Das Unternehmen

Interview

ImagebroschüreKarriere bei Wohlleber
Ein erfahrenes Expertenteam steht Ihnen und Ihrem Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite.

Expansions-, Stabilisierungs-und Sanierungsberatung, Krisen- und Notfallmanagement sowie die allgemeinen Leistungen einer Steuerkanzlei bilden die Grundlage für den Erfolg der Steuerkanzlei Wohlleber.

Steuerberater sind Vertrauenspersonen. Neben den Leistungen wie Finanz- und Lohnbuchhaltung, Jahresabschlusserstellung oder Steuererklärungen fordern die Mandanten heute immer mehr ganz individuell zugeschnittene Lösungen für ihr Unternehmen. Diese Dienstleistungen deckt Markus Wohlleber, Steuerberater mit Standorten in Haßfurt und Nürnberg, ab. Seine Kanzlei bietet alle Leistungen einer klassischen Steuerberatung. Darüber hinaus sieht das Unternehmen aber seine Hauptaufgabe in der Gestaltung des Unternehmenserfolgs durch Expansions-, Stabilisierungs- und Sanierungsberatung. Ein besonderes Know-how liegt zusätzlich im Bereich des Krisen- und Notfallmanagements vor. In einem Kurzinterview gibt Herr Wohlleber Auskunft über seine Kanzleiphilosophie.

Redaktion: Ein Steuerberater ist für einen Unternehmer immer auch eine Vertrauensperson. Wie erleben Sie die Beziehung zu Ihren Mandanten?

StB Wohlleber: Ich verstehe mich als Pate des Unternehmens. Das Vertrauenstor der Mandanten ist weit geöffnet. Dadurch besteht für uns die Möglichkeit, zusammen mit der Unternehmensführung, den Anforderungen des sich verschärfenden Wettbewerbs gerecht zu werden.

Redaktion: Die Steuerlast ist vermutlich für ein mittelständisches Unternehmen das größte Problem. Und wo drückt sonst noch der Schuh?

StB Wohlleber: Häufig mussten wir bei Mandatsübernahmen feststellen, dass die Unternehmensleitung aufgrund der Anspannung im beruflichen Alltag nur noch in geringem Maße in der Lage war, die Unternehmung organisatorisch weiter zu entwickeln. Dadurch konnten diese Unternehmen nur noch auf Marktveränderungen reagieren, anstatt diese durch eigenes Agieren im eigenen Sinne zu beeinflussen. Diesen Umstand zu verbessern sehen wir als Hauptanliegen unserer Mandatierung.

Redaktion: Was tun Sie konkret, wenn Sie sagen, dass Sie die Entwicklung des Unternehmens positiv beeinflussen?

StB Wohlleber:
Durch unsere langjährige Erfahrung im Bereich der Reorganisation, hat sich für uns heraus kristallisiert, dass der Mandant nur durch die konkrete und praktische Handlungsempfehlung und die anschließende Umsetzungsbegleitung und -kontrolle nachhaltig profitieren und den besonderen Mehrwert aus unserer Leistung generieren kann. Die Abfassung von rein theoretischen Abhandlungen gehört nicht zu unserer Unternehmensphilosophie. Dies insbesondere deshalb, da bei einer Vielzahl von Mandantierungen ein derart akuter Handlungsdruck gegeben ist, dass nur die sofortige praktische Umsetzung noch eine Erhaltung des Unternehmens ermöglicht.

Redaktion: Apropos Reorganisation - es heißt, sie engagieren sich stark im Bereich der Restrukturierung und Sanierung

StB Wohlleber: Dies ist richtig. In dieses Metier wurde ich zu Beginn meiner beruflichen Selbständigkeit durch die Zusammenarbeit mit Rechtsanwaltskanzleien, die komplexeste Sanierungsmandate im ganzen Bundesgebiet zu betreuen hatten, geführt. Heute, 10 Jahre später, habe ich die Erkenntnis, dass die Betreuung eines Unternehmens in Krisen- und Notfallzeiten einem Berater den erforderlichen Ein- und Ausblick vermittelt, um im Gegensatz zu "Schön-Wetter-Kapitänen" Krisenanzeichen frühzeitig zu erkennen und, falls diese nicht abgewendet werden können, in Sturmzeiten mit dem Unternehmen zusammen bestehen zu können.

Redaktion: Aber Sie sind doch eigentlich für die Steuern Ihrer Mandanten zuständig. Was befähigt Sie, Unternehmen zu beraten?

StB Wohlleber: Zum einen ist es meine mehrstufige Ausbildung und zum anderen sind es die gesammelten Erfahrungswerte der Kanzlei. Diese gründen auf den Umstand, dass insgesamt 3 Berufsträger an Bord sind und die letzten 10 Jahre mehr als 120 Betriebe in der Größenordnung von Einzel- bis hin zu konzernstrukturierten Unternehmungen ihr Vertrauen in uns gesetzt haben. Gerade die Komplexität der zahlreichen Beratungen von Unternehmen mit mehr als 200 Arbeitnehmern, lässt eine sehr differenzierte Wahrnehmung der Realitäten und Möglichkeiten einer Unternehmensbegleitung erfahren.

Redaktion: Klingt so, als ob Sie mit Ihrer Kanzlei selbst zum Unternehmer geworden sind. Welche Schritte sind Sie gegangen, um sich erfolgreich zu positionieren und was können andere von Ihnen lernen?

StB Wohlleber: Ich habe gelernt, dass ein Unternehmen sich des häufigen neu erfinden muss. Die Komplexität in unserem Beruf ist extrem hoch, weshalb wir neben eigenen Spezialisten, wie z. B. die Beschäftigung einer Rechtsanwältin in der Kanzlei, auch mit externen Fachspezialisten kooperieren, die wichtige aber seltener auftretende Probleme lösen. Wir sind gut vernetzt. Dadurch habe ich die Freiheit, mich um die Weiterentwicklung im eigenen Haus und um die der Mandanten zu kümmern. Wesentliche Voraussetzung ist hierbei die Verknüpfung von unternehmerischer und steuerlich fachlicher Kompetenz.

Redaktion: Sie bieten also individuelle Lösungen für Unternehmer an, die weit über die Steuerberatung hinausgehen. Liegt darin die Zukunft der Kanzleien?

StB Wohlleber: Unsere Kanzlei trat in den vergangenen Jahren nur in begrenztem Maße in der Öffentlichkeit auf. Dies war dem Umstand geschuldet, dass unser Beratungsansatz und die gewonnene Beratungskompetenz für sich alleine genommen bereits eine ausgesprochene Nischenqualifikation nach sich gezogen hat. Durch die verstärkte Nachfrage nach der Aufnahme weiterer Mandate ist uns bewusst geworden, dass in der Branche in diesem Bereich zumindest Nachholbedarf besteht. Daher lautet die Antwort auf die Frage ja, nur durch die konsequente Ausrichtung auf die Betreuung der Komponenten die zur Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen, ist es in der heutigen Zeit noch möglich, seinem Beratungsauftrag gerecht zu werden. Die klassische Steuerberatung ist die Pflicht, die Begleitung der Unternehmensleitung als Pate die Kür!

Redaktion: Sie scheinen beruflich sehr engagiert zu sein. Ist es Ihnen denn überhaupt noch möglich, weitere Mandanten aufzunehmen?

StB Wohlleber: Durch die in den Jahren 2009 und 2010 getroffenen Maßnahmen, insbesondere die räumliche Kanzleierweiterung, den Aufbau weiterer Kompetenzteams und den Einsatz modernster EDV-Strukturen in der Kanzlei sind wir darauf vorbereitet, den Anforderungen zusätzlicher Mandate gerecht zu werden. Und hierbei – dies ist mir wichtig – ist das klassische Einkommenssteuermandat genauso willkommen wie die Betreuung von größeren Unternehmungen.

Redaktion: Vielen Dank für das aufschlussreiche Interview.

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